Aktuelle Nachrichten

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Absage Wort-Gottes Feier

in Beuren am 04.10.2020 um 10.45 Uhr

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Familiengottesdienstkreis

Ein neuer Termin steht an:

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Geisfelder Messdiener im Eifelpark Gondorf

Trotz Corona - bei schönem Septemberwetter in der Gemeinschaft im Eifelpark einen tollen Tag zu verbringen... 

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DANKESCHÖN

Unterwegs in Urlaub oder auf Reisen

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Deutsches Rotes Kreuz

Kleiderspenden gesucht!

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Redaktionsschluss Pfarrbrief

Der Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist Freitag,der 02.10.2020 - 09.00 Uhr.

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Kinder und Familiengottesdienste in unserer Pfarrei

Kinder- und Familiengottesdienste in Züsch und im Klostergarten; herzliche Einladung! 

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In Sorge um das einsame Haus

Schöpfungsweg im Nationalpark Hunsrück-Hochwald am 03.10.2020

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Liebe Pfarrangehörige von St. Franziskus Hermeskeil

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copyright menschjesus.de

 

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Liebe Leserinnen und Leser unseres Pfarrbriefes!

 

Mit diesem Pfarrbrief laden wir Sie wieder ein, bei uns mitzumachen. Es ist zwar kein Weitblick, aber bis Ende November finden Sie Angebote und anstehende Veranstaltungen aus unserer Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil und darüber hinaus.

 

Folgende Inhalte kann ich Ihnen als Appetit-Häppchen anbieten:

 

Der Libanon braucht unsere Hilfe 

Ein „Märchengottesdienst“

Die Priester- und Diakonenweihe findet statt

Erstkommunionfeier trotz Corona

Dankesworte von +John I. Okoye, dem Bischof von Awgu

 

Der Förderverein der Kirchenmusik bietet Ihnen drei Konzerte an

Ich danke allen herzlich, die in diesem Pfarrbrief einen Bericht geschrieben haben. Es ist wichtig, dass wir uns über die Projekte austauschen und gut vernetzt miteinander arbeiten, deshalb berichten wir auch immer zuerst über das aktuelle Geschehen in der Pfarrei und erst danach erfolgen Rückblicke.

 

Viel Freude beim Lesen und gerne dürfen Sie uns Rückmeldungen zu einzelnen Artikeln geben als Motivation für uns oder als ein wichtiger Gedanke, den es zu reflektieren gilt.

 

Eine gute Zeit

Ihr/euer Gemeindereferent

Rüdiger Glaub-Engelskirchen

Geistliches Wort

Betrachten Sie einmal das Titelbild des Pfarrbriefes! Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf dem Dach eines Hochhauses und schauen von dieser exponierten Stelle durch das Fernrohr weit über die Häuser ins Land und bis zum Horizont. Ein gigantischer Aus- und Weitblick sogar mit bloßem Auge. Aber sobald Sie diesen Ort verlassen, existiert das Bild nur noch in Ihrer Erinnerung.

 

Der Evangelist Lukas vermittelt uns im Gegensatz zu unserer beschränkten Wahrnehmung ein Bild von Jesus, der jederzeit weiß, was auf uns zukommt, während wir noch im Dunklen umherirren.

 

Das Bild „Jesus, der Weitsichtige“ entstammt der Sammlung „Mensch Jesus“ von Eva Jung, die ich persönlich kennenlernen durfte, und bei der ich mich ganz herzlich für die Überlassung dieses ausdrucksstarken Motivs bedanke.

 

Einen Weitblick kann ich Ihnen persönlich nicht bieten. Was wird sein, wenn Sie diesen Pfarrbrief in Zeiten der Corona-Pandemie in Ihren Händen halten?

 

In welchem Rahmen bewegt sich die Reproduktionszahl? Drohen weitere gesellschaftliche Einschränkungen? Wie geht es den Menschen in der AfA Hermeskeil, die an Corona erkrank sind? Ich weiß es nicht!

 

Welche Ereignisse werden heute in den Abendnachrichten gezeigt, welche Schlagzeilenwird es geben? Keine Ahnung, ich kann nicht hellsehen!

 

Ein wenig einfacher ist es, darüber zu berichten, was derzeit diskutiert wird. Politiker warnen angesichts steigender Corona-Neuinfektionen in Deutschland vor ausgelassenen Privatfeiern. Nicht nur durch Menschen, die aus dem Urlaub zurückkehren, sondern auch durch familiäre Feierlichkeiten kommt es im ganzen Land immer wieder zu lokalen Ausbrüchen. Wenn ich an die veränderten Erstkommunionfeiern in kleinen Gruppen denke, beschleicht mich ein mulmiges Gefühl. Nein, ich bin kein Schwarzseher, aber an manchen Tagen machen sich dunkle Gedanken breit.

 

Für Menschen, die in der Zeit der Corona-Pandemie wichtige Entscheidungen zu treffen haben, bedeutet es oftmals ein Spagat. Wir wissen nicht, welchen Gefahren wir unterliegen, noch wie wir das Verantwortungsbewusstsein füreinander stärken können.

Im Moment bleibt uns nur, mit dieser Ungewissheit zu leben und unser Verhalten flexibel der jeweiligen Situation in Kirche, Gesellschaft und Familie anzupassen. Dabei hätten wir doch so gerne Planungssicherheit, aber es bleibt bei zu vielen Unwägbarkeiten… Wie schön wäre es, wenn wir weit sehen könnten.

 

„Kirche weit denken“ - in unserem Nachbarland Österreich läuft derzeit ähnlich wie in unserem Bistum ein Kirchenentwicklungsprozess. Es geht darum, Wege der Zukunft für die Kirche zu erschließen. Unsere Synode in Trier hatte Ähnliches im Sinn „Herausgerufen – Schritte in die Zukunft wagen“.

Wir spüren in diesen Tagen teilweise schmerzhaft, wie schwierig es ist, sich auf konkrete Schritte zu einigen. Dabei muss es auch in Zukunft um einen ehrlichen, wertschätzenden Dialog gehen, ein Ernstnehmen von gesellschaftlichen und kirchlichen Realitäten, ein gemeinsames Ringen um Antworten und ein mutiges Hinterfragen bisheriger Wege.

Wir stecken mittendrin in einem noch nie dagewesenen Diskussionsprozess. Aber wir brauchen neue verbindliche Grundlagen für die Zukunft unserer Kirche und unseres Bistums bis hinein in unsere Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil. Auf Dauer kann es ohne priesterliche Leitung nicht weitergehen. Die Vakanz war ursprünglich für sechs Monate vorgesehen. Aber einen Weitblick wird es im Moment nicht geben. Die Strukturdebatte lähmt und über Inhalte wird wenig gesprochen.

 

Vielleicht können meine Gedankensplitter eine Orientierung an ihm, dem Menschen Jesus, sein.

 

Einblick

Aus dem Dunkel in das Licht des Lebens gerufen,

wissend, dass Dein Wort Orientierung schenkt,

mich aber auch herausrufen lassen, um mich

den Veränderungen des Lebens zu stellen.

 

Weitblick

Die Grenzen meines Lebens sprengen,

mich mit Dir an der Seite auf das Neue einlassen,

um außergewöhnliche Erfahrungen zu machen und

die Welt mit neuen Augen sehen.

 

Ausblick

Mich auf den neuen Weg einlassen können,

auch wenn er mir fremd und sperrig erscheint,

synodal gemeinsam den Weg beschreiten,

mir neue Hoffnung und Zukunft schenken lassen.

 

 

Rückblick

Die Vergangenheit nicht verklären,

wohl aber die positiven Erinnerungen nutzen,

das gelebte Leben nicht kurzsichtig betrachten, 

vertrauensvoll dem „Weitsichtigen“ folgen.  (RGE) 

Termin- und Veranstaltungskalender

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25.09.2020

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