Aktuelle Nachrichten

(Kommentare: 0)

Ostergarten

Ausgebucht!

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Bolivienkleidersammlung 2019

Boliviensammlung in der Pfarrei St. Franziskus

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Redaktionsschluss Pfarrbrief

Bitte den neuen Redaktionsschluss beachten! 

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Jakobusabende 2019

Gut vorbereitet auf Pilgerschaft gehen

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

VorTour der Hoffnung

Tour kommt am 12.08.2019 nach Hermeskeil

Weiterlesen …

Termine

< März 2019 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Besucher Statistik

Besucherzähler
Online:
3
Besucher heute:
12
Besucher gesamt:
546.764
Zugriffe heute:
18
Zugriffe gesamt:
1.448.073
Besucher pro Tag: Ø
207
Zählung seit:
 01.01.2012

St. Thomas 2019

11.03.2019 von Ricarda Ahmetovic

weitere Bilder bitte anklicken

„Herr, füll mich neu“

 

„Herr, füll mich neu“

war das Eröffnungslied des diesjährigen Besinnungswochenendes in St. Thomas.

21 Männer und Frauen hatten sich im neugestalteten Raum des Gästehauses in St. Thomas versammelt und freuten sich auf die gemeinsame Zeit miteinander – einige in der Gewissheit, dass es eine bereichernde Zeit werden würde wie jedes Jahr, andere etwas abwartend, da sie noch nicht genau wussten was auf sie zukommt.

Doch schon nach der Kennenlernrunde in der jeder vier verschiedene Fragen zuerst für sich beantwortete, bevor er sich mit jeweils einem anderen Partner über das Geschriebene austauschte, entstand eine Vertrautheit untereinander die typisch für St. Thomas ist.  

„Herr, füll mich neu mit positiven Gedanken“

ist für mich die Überschrift am Samstag. Aus 20 Bildern kurz hintereinander gezeigt, sollten wir uns eins mit dem Herzen aussuchen. Anschließend wurden diese an Schautafeln befestigt und jeder durfte zu allen Fotographien positive Gedanken dazuschreiben, außer zu seiner eigenen.

Dann wurde das ausgewählte, mit Eingebungen der Anderen versehene Bild, in Ruhe betrachtet, bevor man sich mit zwei oder drei Teilnehmern darüber austauschte.

Warum das Ganze? Das Herzensbild, sollte so verinnerlicht werden, dass es uns Kraft gibt, beruhigt, tröstet… immer dann, wenn wir es brauchen.

Am frühen Nachmittag unternahmen wir einen Hoffnungs-Spaziergang. Einige Personen nahmen ein Foto aus unserer Serie mit. Sie erzählten dazu eine Geschichte, rezitierten ein Gedicht oder teilten uns ihre positiven Gedanken zu dem Bild mit.

 

„Herr, füll mich neu, aber bitte mache vorher Platz dafür“

Etwas was voll ist, kann man nicht füllen. In St. Thomas fällt es meistens nicht schwer „leer“ für Gott zu werden. Entsprechende Impulse beim Morgen- und Abendlob helfen dabei. Der Psalm 23, uns von Ute mit verständlichen Worten vorgetragen und bildlich ansprechend gestaltet, half uns vertrauensvoll loszulassen.

 

„Herr, füll mich neu“

Der Dialog ist ein wichtiger Bestandteil dabei. Die eigenen Gedanken, ob Trauer, Ärger, Freude usw. abgeben ist genauso wichtig wie durch Zuhören zu lernen. Dafür besteht in vielfältiger Weise Gelegenheit auch bei den Mahlzeiten oder in der Kellerklause. Jeder Mensch ist verschieden. So gab es am Nachmittag die Möglichkeit sich individuell zu beschäftigen. Man konnte Kerzen gestalten, gemeinsam singen, spazieren gehen, sich mit den Impulsfragen zu Psalm 23 beschäftigen oder einfach relaxen und sich auf diese Art und Weise neu füllen zu lassen.

 

„Herr, füll mich neu“

Das geschieht auf jeden Fall in der Eucharistiefeier. Gemeinsam singen, beten und bitten, auf Gottes Wort hören und es sich von Pater Christoph verständlich auslegen lassen, bevor wir mit Jesus gemeinsam am Abendmahl teilnahmen. 

 

„Herr, füll mich neu“

Das geschieht aber auch, wenn wir in einer abschließenden Runde positives gesagt bekommen. Ein Säckchen mit Bohnen gehörte diesmal auch dazu. Immer wenn wir etwas Gutes, frohmachendes erfahren, sollen wir dieses mit Hilfe einer Bohne festhalten. Selbst wenn wir abends nur eine Bohne haben ist es ein gelungener Tag gewesen.

 

„Herr, füll mich neu“

Um dafür die Grundlage zu legen, braucht Gott Menschen. An diesem Wochenende waren es mindestens 21 Leute.  Zwei Personen die das aber besonders gut können, möchte ich im Namen aller danken:

 

Liebe Ute, lieber Rüdiger,

Danke! für dieses besondere Wochenende.

Eure Gertrud Moersdorf, Gusterath 

Zurück