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Pfingsten findet statt

Noch ist nicht abzusehen, wie viel Elend das Corona-Virus über den gesamten Globus bringen wird.

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Pfingstnovene

Die Pfingstnovene wird in der Regel vom Freitag nach Christi Himmelfahrt bis zum
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Erstkommunion 2020

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Ostern vor der Haustür - Pfingsten im Grünen

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Go(o)d Night im Kloster Hermeskeil

22.10.2019 von Ricarda Ahmetovic

Die Go(o)d Night der Pfarrei St. Franziskus am 12. Oktober stand unter dem Thema „Neues Feuer braucht das Land“.

Domvikar Tim Sturm eröffnete die Lichtfeier in der Pfarrkirche St. Martinus mit dem Lobgebet auf die Osterkerze. Begleitet von dem Gesang „Laudate omnes gentes, laudate dominum“, zündeten die Gläubigen ihre Lichter an der Osterkerze an.

 

Der Priester trug das Allerheiligste durch de Stadt. Im Wechsel mit dem Gesang „Atme in uns, Heiliger Geist“ beteten die Gläubigen den Rosenkranz. Am Feuerwehrmuseum fand eine Statio statt, die Schwester Dorothea-Maria gestaltete. Sie sang den Hymnus „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht“. Die Lesung aus der Apostelgeschichte war das Pfingstereignis: „Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, … . Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt.“

 

In der Klosterkirche setzte der Priester das Allerheiligste zur Anbetung auf dem Altar aus.

Wie in jedem Jahr war das letzte Stück des Weges mit Windlichtern gesäumt, die umgeben von buntem Herbstlaub stimmungsvoll leuchteten. Das Innere der Klosterkirche wurde von vielen Kerzen erleuchtet und der Altarraum erstrahlte in einem warmen roten Licht. In dieser besonderen Atmosphäre konnten die Gläubigen bei Gebet, Stille und meditativer Musik verweilen.

 

Die erste Gebetsstunde wurde von Schwester Elke Weidinger und Maria Schmitt gestaltet.  Die vorgetragenen Texte, in denen die Sehnsucht nach Gott und das Feuer- und- Flamme- Sein für Gott zum Ausdruck kamen, wechselten mit Impulsen zur Stille und eindrucksvollen meditativen Gesängen von Carmen Nickels, begleitet von Damian Bach am Klavier.

 

Die zweite Gebetsstunde wurde gestaltet von Tim Sturm, Hannah Küppers und Klara Grczkowska. Es waren ebenfalls meditative Gesänge mit Klavierbegleitung, die sich abwechselten mit Texten, gelesen von Schwester Dorothea-Maria und Stefan Mesch.

Domvikar Tim Sturm erteilte jedem Einzelnen den Segen mit dem Allerheiligsten. Dies wurde gesanglich begleitet von Ludwina Pick und Damian Bach am Klavier.

 

Der Abschluss der Gebetsnacht war die Eucharistiefeier. Zu Beginn erteilte der Priester den Gläubigen den Auftrag, sich neu senden zu lassen als Boten Gottes. Im Lukasevangelium sagt Jesus: „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen…“ In seiner Predigt sagte Tim Sturm, dass unser Land Menschen braucht, die mit Dynamik, Engagement und Begeisterung Feuer und Flamme für Gott sind. Er legte das Evangelium so aus, dass Jesus unsere Leidenschaft wecken will, das Feuer des Glaubens neu zu entfachen, so dass der Funke auf andere überspringt. Der Glaube soll lebendig werden, indem wir aufmerksam und achtsam sein sollen füreinander und für Gott- lebendige Christen, die andere anstecken.

 

Während dieser Nacht konnten die Gläubigen ihre persönlichen Anliegen aufschreiben und als Fürbitten zum Altar bringen.

 

Musikalisch eindrucksvoll umrahmt wurde die Eucharistiefeier vom Projektchor St. Laurentius Waldrach unter der Leitung von Dekanatskantor Lauterbach.

Am Ende des Gottesdienstes richtete Domvikar Tim Sturm seinen Dank an alle Beteiligten, die Vorbereitungsgruppe Go(o)d Night, die Musikgruppen, den Chor, die Polizei, die Schwestern des Klosters und an alle Gläubigen, die durch ihre Mithilfe und ihr Gebet die Gebetsnacht unterstützt haben.

 

Auch in diesem Jahr war die Go(o)d Night, die seit 2013 im Hermeskeiler Kloster durchgeführt wird, ein besonderes Erlebnis für alle, die die Besinnung und die Begegnung mit Gott suchen.

 

Annemarie Hell, Hermeskeil 

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