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Bistum sagt alle öffentlichen Veranstaltungen ab

14.03.2020 von Rüdiger Glaub-Engelskirchen

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise hat das Bistum Trier von der saarländischen Landesregierung und einigen rheinland-pfälzischen Ordnungsämtern die dringende Bitte erhalten, ab sofort alle öffentlichen Veranstaltungen im Bistum zu untersagen.

 

Daher gilt ab 14. März 2020 und ohne Ausnahme und zunächst bis mindestens 31. März folgende Dienstanweisung für die territoriale und kategoriale Seelsorge im Bistum Trier.

 

 

1. Alle öffentlichen Gottesdienste (Eucharistiefeier, Kasualien, Andachten usw.) unterbleiben

 

2. Auch für diesen Zeitraum angesetzte Firmungen werden auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

 

3. Bereits heute muss wegen der notwendigen Planungssicherheit entschieden werden, dass auch die Feiern der Erstkommunion auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden müssen, an dem sich die Situation wieder normalisiert hat.

 

4. Bezüglich der Feier der Kar- und Ostertage wollen wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Entscheidung treffen.

 

5. Kasualgottesdienste (Taufen, Trauungen, Beerdigungen) sind vorerst bis es von staatlicher Seite andere Anweisungen gibt, allerdings ohne Beteiligung der Öffentlichkeit und ohne Beteiligung von Ministranten im engsten Familienkreis weiter möglich, unter Beachtung der notwendingen Hygienevorschriften.

 

6. Die Beisetzung auf dem Friedhof, weil unter freiem Himmel, kann auch unter größerer Beteiligung von Gläubigen stattfinden. Aber auch hier sind die notwendigen Hygienevorschriften zu beachten.

 

7. Die Priester feiern die Sonntagsmesse stellvertretend für die Gläubigen, auch ohne Beteiligung von Gläubigen.

 

8. Die Gläubigen sind eingeladen, sich zu dieser Zeit zu hause geistlich dem Gottesdienst in der Kirche zu verbinden, Gottesdienste die über die Medien verbreitet werden, mitzufeiern und in dieser Weise geistlich zu kommunizieren.

 

9. Die Kirchen sind vorerst (bis es von staatlicher Seite andere Anweisungen gibt) offen zu halten, als Ort des Gebetes.

 

10. Sämtliche Maßnahmen und Veranstaltungen unterbleiben. Dazu zählen insbesondere Einkehrtage, Exerzitien, Kommunionkinder- und Firmvorbereitungstreffen, Gremiensitzungen, Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Wallfahrten, Freizeitmaßnahmen, Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral usw.

 

11. Konferenzen von Hauptamtlichen unterbleiben.

 

12. Sämtliche Dienstreisen unterbleiben.

 

13. Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind zu verschieben.

 

14. Die Seelsorge ist weiter zu gewährleisten, dies unter Beachtung des angemessenen Eigenschutzes.

Das heißt insbesondere

a. Die Kranken und Alten werden auf Wunsch (mit der Hl. Kommunion) besucht, um die Kraft des Wortes Gottes und die Eucharistie zu empfangen

b. Auch das Sakrament der Krankensalbung wird weiterhin - da kein öffentlicher Gottesdienst - auf Wunsch gespendet.

c. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind auf jeden fall telefonisch und digital und soweit als möglich und sinnvoll auch persönlich für die Gläubigen erreichbar.

d. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger entwickeln für die verschiedenen Zielgruppen kreativ geistliche Angebote und veröffentlichen diese in geeigneter  Form.

e. Auch wenn es vorerst keine Gremiensitzung geben kann, sind die Seelsorgerinnen und Seelsorger zusammen mit den gewählten Mandatsträgerinnen und -trägern doch aufgerufen, auch im diakonischen Bereich zu überlegen, wo gerade jetzt tatkräftige Hilfe nötig und möglich ist (z.B. Nachbarschaftshilfe, Telefonkontakt zu Alleinstehenden und Personen in Quarantäne, Kinderbetreuung usw.)

f. Die Pfarrbüros bleiben besetzt, sollen aber nach Möglichkeit auf telefonische und digitale Kommunikation umstellen.

Bitte beachten Sie regelmäßig die ständig aktualisierten Hinweise auf der Homepage des Bistums Trier.

Es ist auch eine Hotline eingerichtet unter 0151 205 111 90.

Wir wollen nicht in Panik verfallen, sondern den Menschen durch unser Tun und Lassen Sicherheit geben. Unser kirchlicher Auftrag ist die Solidarität mit der gesamten Gesellschaft. Gleichzeitig halten wir die Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Blick.

Bleiben wir im Gebet verbunden

Dr. Ulrich Graf von Plettenberg

Bischöflicher Generalvikar

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