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Familientelefon

Telefonische Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Erziehungspersonen

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3. Tag Pfingstnovene

Frieden beginnt im Kleinen

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Social Distancing ist nicht soziale Distanz

Warum wir mehr räumlichen Abstand und mehr soziale Nähe brauchen

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2. Tag Pfingstnovene

Versöhnung als Gabe des Heiligen Geistes

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Pfingsten findet statt

Noch ist nicht abzusehen, wie viel Elend das Corona-Virus über den gesamten Globus bringen wird.

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Pfingstnovene

Die Pfingstnovene wird in der Regel vom Freitag nach Christi Himmelfahrt bis zum
Samstag vor Pfingsten gebetet.

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Erstkommunion 2020

Unseren Kommunionkindern haben wir in den vergangenen Wochen einen Brief geschrieben und das Kommunionkreuz geschenkt

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Kirche im Nationalpark

Ostern vor der Haustür - Pfingsten im Grünen

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Abschied unserer Pfarrsekretärin – Heidi Jung

31.10.2019 von Rosemarie Laube

Am 31. Oktober wird unsere Pfarrsekretärin Heidi Jung in den wohlverdienten Ruhestand gehen. 33 Jahre hat sie mit Leib und Seele als unsere Pfarrsekretärin gearbeitet. 20 Jahre zunächst in Züsch und die letzten 13 Jahre im zentralen Pfarrbüro in Hermeskeil.

 

Ja, so eine Pfarrsekretärin braucht unzählige Eigenschaften und Fähigkeiten, denn die Aufgaben in einem Pfarrbüro sind vielseitig und anspruchsvoll.

 

Freundlichkeit im Umgang mit Menschen, Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen, Kontaktfähigkeit, Kommunikations- und Teamfähigkeit, Kooperationsbereitschaft, PC Kenntnisse, Organisationstalent und Selbständigkeit. Machen wir uns nichts vor, um heutzutage in einem zentralen Pfarrbüro als Pfarrsekretärin gut zu arbeiten, braucht man all diese Fähigkeiten und Sozialkompetenzen. Dazu kommt ein schwieriges Terminmanagement; ich denke an die Hauptamtlichen und die vielen Ehrenamtlichen in den Dörfern rund um Hermeskeil, die rechtzeitige Pfarrbriefgestaltung, die Finanzverwaltung, die Pflege der Kirchenbücher und die vielen kleinen und großen Organisationsaufgaben. Vielleicht können Sie sich gar nicht richtig vorstellen, was es da alles zu erledigen gibt.

 

Eine Riesenumstellung war es, von dem damals noch kleinen Pfarrbüro in Züsch (zuständig für Damflos, Züsch, Neuhütten und Muhl) nach Hermeskeil in die größer werdende Pfarreiengemeinschaft zu wechseln. Immer neue Aufgaben kamen dazu, viele neue pastorale und ehrenamtliche Mitarbeiter, ein Gemeindereferent, der ständig neue Ideen hatte, einen neuen Diakon, der die armen und kranken Menschen in den Mittelpunkt stellte. Es gab Kapläne und Kooperatoren, und mittendrin unsere Heidi Jung. Als zentrale Anlaufstelle war sie für unsere Pfarreimitglieder und die verschiedensten Menschen die erste Ansprechpartnerin. Und als diese hat man in einer ständig wachsenden Pfarrei wie Hermeskeil, mit den unterschiedlichsten Menschen und Themen zu tun. Da liegen Freude und Trauer, Kummer, Sorgen und Ärger sehr nah beieinander. Da kommt die Freude über ein neugeborenes Kind, zeitgleich mit der Trauer über einen verstorbenen Menschen oder der Sorge, für seine Familie kein Geld zu haben, um Essen kaufen zu können.

 

Zusammen mit ihren späteren Kolleginnen war Heidi als Pfarrsekretärin sozusagen die “Visitenkarte” der Pfarrei nach außen.

 

Besonders haben wir ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft im Umgang mit Menschen, sowie ihre Zuverlässigkeit geschätzt. Belinda Jochem erinnert sich mit Freude an ihre Anfangszeit im Pfarrbüro. „Von Heidi habe ich sehr viel Fachwissen vermittelt bekommen und sie hatte insbesondere die Fähigkeit und Geduld, dieses Wissen auch weitergeben zu können.“

 

So danken wir für ihre verantwortungsvolle und gewissenhafte Arbeit. Bei der letzten bischöflichen Visitation 2017 wurde sie dafür eigens gelobt. Als Mensch und Pfarrsekretärin war sie unter ihren Kolleginnen und im Bistum sehr geschätzt. Wir werden sie vermissen.

 

Für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und Gottes Segen. Sie hat nun sicherlich mehr Zeit für ihre Familie, insbesondere für die beiden Enkelkinder.

 

Im Namen der ganzen Gemeinde, des Seelsorgeteams und insbesondere von Pfarrverwalter Kai Georg Quirin danke ich herzlich für das Engagement und Herzblut.

 

Rüdiger Glaub-Engelskirchen,

Gemeindereferent 

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